Reiseführer – Wandern & Radfahren: Dipperz

Dipperz - Ein malerischer Ort

Wiesen und Weiden, Felder und Matten, ein freier unverstellter Blick auf das einzigartige Panorama der Hochrhön, all das erwartet Sie in dem malerischen Ort Dipperz.

Auf Grund der günstigen Lage zur Barock- und Bischofsstadt Fulda einerseits und zu den Schönheiten der Rhön andererseits entwickelte sich unser Ort Dipperz zu einer beliebten Wohngemeinde für viele Bürger. Eingebettet in einer der schönsten Naturlandschaften mit Wiesen und Wäldern findet man rund um unseren Ort zahlreiche Wanderwege mit herrlicher Aussicht auf unsere Rhön.

Die erstmalige urkundliche Erwähnung im Jahre 1261 lässt uns in diesem Jahr Jubiläum feiern. 750 Jahre Dipperz, auch damals als Land Buchonia bezeichnet, hat geschichtlich einiges zu berichten:

Von Dipperz ging im Jahre 1525 in den Bauerkriegen der Bauernaufstand im fuldischen Land aus. Dieses Ereignis ist auch im Gemeindewappen symbolisiert. Es zeigt in der rechten Schildhälfte das fuldische Kreuz und weist damit auf die Zugehörigkeit des heutigen Gemeindegebietes zur ehemaligen Fürstabtei hin. In der linken Hälfte stehen zwei gekreuzte Dreschflegel. Diese deuten einmal den überwiegend landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde an und nehmen zugleich Bezug auf den Bauernaufstand. Wo heute Kirche und Pfarrhaus stehen, befand sich früher ein Wasserschloss.

Am 2. September 1892 wurde der Ort Dipperz von einem großen Brand heimgesucht. Die Kirche, 17 Wohnhäuser und 37 Nebengebäude wurden ein Raub der Flammen. Der heutige Kirchenbau, der aus vor Ort hergestellten Feldbrandsteinen besteht, steht wegen seiner Einzigartigkeit unter Denkmalschutz. Unter der reichen Innenausstattung fallen besonders ein spätgotischer Taufstein und eine im Fuldaer Land einzigartige Madonna aus derselben Zeit auf. Der Bau entstand unter dem im Fuldaer Land als Original bekannten Pfarrer Wilhelm Ney, der in Dipperz über 40 Jahre segensreich wirkte.

Die Gemeinde Dipperz wurde im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1972 aus den acht ehemaligen Gemeinden Armenhof, Dipperz, Dörmbach, Finkenhain, Friesenhausen, Kohlgrund, Wisselsrod und Wolferts gebildet. Damals betrug die Zahl der Einwohner 2.300. Heute leben in der Gemeinde ca. 3.500 Menschen.

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